Wittelsbacher Gymnasium München

Das Fach Deutsch

  • Die Sprache ist gleichsam der Leib des Denkens. – Georg Wilhelm Friedrich Hegel
  • Das Menschlichste, was wir haben, ist doch die Sprache. – Theodor Fontane
  • Die Sprache ist die Mutter, nicht die Magd des Gedankens. – Karl Kraus

Mit diesen Zitaten dreier Autoren, die Geistesgeschichte geschrieben haben, kann grob umrissen werden, was das Fach Deutsch vermitteln will: Kultur und Kommunikation. Ersteres beinhaltet die reichhaltige gelebte Tradition künstlerischer (Sprach)Gestaltung, Letzteres greift auf die vielfältigen Formen zurück, in denen Sprache sich in allen Bereichen menschlichen Zusammenlebens und -wirkens konkretisiert.

Wie in allen anderen Fächern löst auch im Fach Deutsch der neue kompetenzorientierte Lehrplan PLUS den bisherigen Lehrplan schrittweise ab und ist in diesem Schuljahr für die Jahrgangsstufen 5 bis 9 bindend, während für die übrigen Jahrgangsstufen der alte Lehrplan gilt. Im Lehrplan PLUS wird die zentrale Rolle des Faches Deutsch für die gymnasiale Bildung wie folgt beschrieben:

„Deutsch ist ein Leitfach gymnasialer Schulbildung. Es leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Bildungsziele des Gymnasiums und zur Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler bis zur Allgemeinen Hochschulreife. Wichtig ist dieser Beitrag, weil im Mittelpunkt des Faches ein unabdingbares Zeichen des Menschseins steht: die Sprache. Sprache ist und bleibt das zentrale Mittel der Verständigung in unserer Lebenswelt. Das Beherrschen von Sprache in Wort und Schrift ermöglicht Selbstbestimmung, Welterschließung, Toleranz und Teilhabe am kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Geschehen der Zeit.“ (Fachprofil Deutsch)

Die folgenden Links leiten zu den Fachlehrplänen der einzelnen Jahrgangsstufen für das Fach Deutsch.

Jahrgangsstufe 5

Grundkompetenzen:

  • Die Schülerinnen und Schüler lesen und tragen Texte sinnbetont vor und hören Unterrichtsbeiträgen aufmerksam zu. Sie nehmen aktiv und unter Berücksichtigung von klar definierten Regeln an Gesprächen teil.
  • Die Schülerinnen und Schüler erfassen mithilfe einfacher, aus der Grundschule bekannter Lesetechniken altersgemäße literarische und pragmatische Texte (v. a. Fabeln, Märchen, Gedichte, moderne Kinder-und Jugendromane, Kinder- und Jugendzeitschriften, Lexikonartikel). In der Auseinandersetzung mit diesen Texten erweitern die Schülerinnen und Schüler ihren Erfahrungsraum und ihr Weltwissen. Zudem arbeiten sie typische Motive sowie wesentliche Merkmale von Gedichten und epischen Kurzformen heraus.
  • Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit Art und Ziel ihrer Mediennutzung auseinander.
  • Die Schülerinnen und Schüler planen (z. B. mithilfe von Stichwortzettel, Cluster, Schreibplan) und überarbeiten eigene Texte nach konkreten Vorgaben. Sie verfassen schlüssig aufgebaute Texte, in denen sie wirkungsvoll erzählen und sachlich informieren. Zudem verfassen die Lernenden Texte nach literarischen Vorbildern (z. B. Fabeln, Gedichte).
  • Die Schülerinnen und Schüler untersuchen bzw. reflektieren sprachliche Verständigung mithilfe lateinischer Fachbegriffe, z. B. für Wortarten und Satzglieder. Sie wenden grundlegende Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung bei der Produktion eigener Texte an.

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Jahrgangsstufe 6

Grundkompetenzen:

  • Die Schülerinnen und Schüler hören aktiv zu und geben zentrale Aussagen gesprochener Texte wieder. Sie setzen situationsangemessene gestalterische Mittel beim Sprechen vor anderen ein.
  • Die Schülerinnen und Schüler erfassen mithilfe unterschiedlicher Lesetechniken altersgemäße literarische und pragmatische Texte (v. a. Erzählungen, Sagen, Gedichte, moderne oder klassische Kinder- und Jugendromane, Kinder- und Jugendsachbücher, Lexikonartikel). Sie wenden dabei Erschließungskriterien (u. a. Aufbau, Figuren-, Raum- oder Zeitgestaltung) an und unterscheiden literarische Grundformen anhand typischer Merkmale. Durch die Auseinandersetzung mit literarischen und pragmatischen Texten überprüfen sie, auch in der Begegnung mit anderen Zeiten und Kulturen (v. a. Antike), eigene Handlungen und Denkweisen.
  • Die Schülerinnen und Schüler recherchieren zunehmend selbständig in unterschiedlichen Medien.
  • Die Schülerinnen und Schüler planen (z. B. mithilfe von Stichwortzettel, Cluster, Schreibplan) und überarbeiten eigene Texte zunehmend selbständig. Sie verfassen schlüssig aufgebaute Texte, in denen sie anschaulich erzählen sowie über Vorgänge bzw. Ereignissen informieren und dabei überlegt gestalterische bzw. sprachliche Mittel einsetzen. Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden sicher zwischen den Grundformen schriftlicher Darstellung.
  • Die Schülerinnen und Schüler untersuchen bzw. reflektieren die Wirkung sprachlicher Mittel und unterscheiden Formen des Sprachgebrauchs (v. a. Dialekt und Standardsprache). Sie vertiefen dadurch ihr Sprachbewusstsein. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen bzw. reflektieren sprachliche Phänomene (z. B. Nebensätze, Aktiv/Passiv, Ober-/Unterbegriffe), auch um ihre Ausdrucksmöglichkeiten und ihren Wortschatz zu erweitern. Sie wenden Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung bei der Produktion eigener Texte an.

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Jahrgangsstufe 7

Jahrgangsstufe 7

Grundkompetenzen:

  • Die Schülerinnen und Schüler pflegen eine demokratische Gesprächskultur und reflektieren das eigene Gesprächsverhalten und das anderer. Sie sprechen vor anderen zunehmend frei, strukturiert und adressatenorientiert. Dabei nutzen sie verschiedene Möglichkeiten der Veranschaulichung.
  • Die Schülerinnen und Schüler erfassen mithilfe unterschiedlicher Lese- und Analysetechniken altersgemäße literarische und pragmatische Texte (v. a. epische Kleinformen, Gedichte, kürzere dramatische Texte, moderne oder klassische Jugendromane, Jugendzeitschriften und -sachbücher, nichtlineare Texte; Hörtexte, Filme) unterschiedlicher medialer Form. Sie erkennen dabei Handlungsmuster und Gestaltungsmittel literarischer Texte. Durch die Auseinandersetzung mit literarischen und pragmatischen Texten überprüfen die Schülerinnen und Schüler, auch in der Begegnung mit anderen Zeiten, Gesellschaften und Kulturen (v. a. Mittelalter) sowie Milieus, eigene Haltungen und Urteile.
  • Die Schülerinnen und Schüler reflektieren den eigenen Mediengebrauch, z. B. die Nutzung sozialer Netzwerke.
  • Die Schülerinnen und Schüler planen und strukturieren ihre Texte mithilfe verschiedener Ordnungssysteme; sie verfassen und überarbeiten ihre Texte selbständig. Auf Materialbasis informieren sie sich und andere über einfache Sachverhalte und nehmen begründet Stellung zu Themen ihres näheren Erfahrungsbereichs. Sie setzen eine Auswahl unterschiedlicher sprachlicher Mittel gezielt zur Gestaltung ihrer Texte ein.
  • Die Schülerinnen und Schüler untersuchen den Sprachgebrauch (v. a. Entwicklung des Wortschatzes, Bedeutungswandel) und Sprache als System (ggf. mit Blick auf andere Sprachen) fachgerecht und vertiefen dadurch ihr Sprachwissen und ihr Sprachbewusstsein. Sie überprüfen ihre Rechtschreibung und Zeichensetzung anhand geeigneter Methoden der Fehleranalyse.

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Jahrgangsstufe 8

Jahrgangsstufe 8

  • Die Schülerinnen und Schüler analysieren Gesprächssituationen auf der Basis eines einfachen Kommunikationsmodells und leiten daraus Erkenntnisse für ihr sprachliches Handeln ab. Die Lernenden vertreten in unterschiedlichen Gesprächssituationen, z. B. in Diskussionen, argumentativ eine Position. Sie handeln dabei fair und zielführend und gehen auf Gegenargumente ein.
  • Die Schülerinnen und Schüler wenden je nach Text, medialer Form und Leseabsicht unterschiedliche Lesestrategien zunehmend selbständig an. Sie erschließen literarische Texte, auch Hörbücher und Filme, anhand gattungsspezifischer Kategorien (Handlung und Darstellungsweise; Konstellation und Interaktion von Figuren; Sprechsituation und Bildlichkeit) und erkennen dabei thematische Zusammenhänge und Fiktionalitätssignale. Die Lernenden reflektieren persönliche, gesellschaftliche und kulturelle Themen mithilfe von literarischen und pragmatischen Texten in unterschiedlichen medialen Formen.
  • Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre eigene Mediennutzung und -rezeption.
  • Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden journalistische Textsorten (z. B. Nachricht, Kommentar, Glosse, Blog in Online- und Printmedien), vergleichen verschiedene Darstellungen zu einem Thema in unterschiedlichen Medien und beurteilen die Qualität von Information bzw. Argumentation.
  • Die Schülerinnen und Schüler planen, verfassen und überarbeiten ihre Texte zunehmend eigenverantwortlich. Sie entwickeln ein Thema sprachlich und gedanklich zusammenhängend. Sie informieren sich und andere über den Inhalt literarischer Texte. Auf der Basis geeigneter Materialien informieren sie über altersgemäße Themen. Sie formulieren einen eigenen Standpunkt zu einem Sachverhalt aus ihrem weiteren Erfahrungsbereich und argumentieren materialbasiert planvoll und schlüssig. Sie verfassen unter Anleitung strukturierte Mitschriften. Die Schülerinnen und Schüler wenden vielfältige Formen der Redewiedergabe an (v. a. Umschreibung, indirekte Rede, Infinitivkonstruktion, Verwendung von Modalverben). Sie nutzen verschiedene Funktionen von Textverarbeitungsprogrammen.
  • Die Schülerinnen und Schüler untersuchen und reflektieren verschiedene Formen und Ebenen des Sprachgebrauchs, insbesondere Dialekt und Jugendsprache, sowie Unterschiede mündlicher und schriftlicher Kommunikation und vertiefen dadurch ihr Sprachwissen und ihr Sprachbewusstsein. Sie schreiben weitgehend richtig und gebrauchen Tempus, Modus, Aktiv/Passiv und syntaktische Strukturen reflektiert und korrekt.

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Jahrgangsstufe 9

Jahrgangsstufe 9

  • Die Schülerinnen und Schüler erkennen Mittel der sprachlichen Manipulation. Sie handeln in unterschiedlichen Gesprächssituationen fair und überzeugend im Sinne einer demokratischen Gesprächskultur, indem sie Zusammenhänge erklären und eigene Standpunkte schlüssig begründen. Die Schülerinnen und Schüler präsentieren Ergebnisse frei, sachgerecht und adressatenorientiert und setzen dabei sprachliche und außersprachliche Mittel sowie Medien gezielt ein.
  • Die Schülerinnen und Schüler wenden je nach Text, medialer Form und Leseabsicht unterschiedliche Lesestrategien selbständig an. Sie erschließen literarische Texte, auch Hörbücher und Filme, anhand gattungsspezifischer Kategorien (Handlung und Darstellungsweise; Konflikt; sprachliche und formale Gestaltungsmittel), arbeiten thematische Zusammenhänge und historische Kontexte heraus und erkennen Fiktionalitätssignale. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren persönliche, gesellschaftliche und kulturelle Fragestellungen und entwickeln dadurch eigene Wertmaßstäbe in der Auseinandersetzung mit literarischen und pragmatischen Texten in unterschiedlichen medialen Formen.
  • Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre eigene Mediennutzung und -rezeption.
  • Die Schülerinnen und Schüler untersuchen und beurteilen Inhalt und Gestaltung informierender und meinungsbildender Texte unterschiedlicher medialer Form.
  • Die Schülerinnen und Schüler planen, verfassen und überarbeiten Texte selbständig. Sie kombinieren Grundformen des Schreibens und entfalten ihr Thema somit situationsgerecht. Sie verdeutlichen die Struktur ihrer argumentierenden Texte durch Gliederungen. Die Lernenden informieren sich und andere über altersgemäße Themen sowie Inhalt, Aufbau und ausgewählte sprachlich-stilistische wie auch gattungsspezifische Gestaltungsmittel literarischer Texte. Sie formulieren erste Deutungshypothesen und begründen diese am Text. Sie argumentieren abwägend zu altersgemäßen Themen und verfassen strukturierte Mitschriften. Die Schülerinnen und Schüler wenden die Grundregeln des Zitierens an.
  • Die Schülerinnen und Schüler untersuchen und reflektieren manipulativen und diskriminierenden Sprachgebrauch und vertiefen dadurch ihr Sprachwissen sowie ihr Sprachbewusstsein. Sie schreiben formal richtig und entwickeln ihren Wortschatz sowie ihren Stil weiter. Sie stellen Zusammenhänge innerhalb ihrer Texte mithilfe vielfältiger sprachlicher Mittel her (z. B. textuelle Verweise, Satzverknüpfungen, gliedernde Formulierungen).

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Jahrgangsstufe 10

Jahrgangsstufe 10

  • Intensiv geübt wird das Präsentieren von Arbeits- und Lektüre-Ergebnissen im freien Vortrag.
  • Die Aufsatzerziehung konzentriert sich auf die Erschließung literarischer Texte und der Analyse von Sachtexten, ferner auf das Verfassen von Erörterungen.
  • Dabei geht es u. a. um die Ausgestaltung von Argumentationsgefügen, den differenzierten Gebrauch der Modi, die Beherrschung von Zitiertechniken und um die Analyse und den bewussten Einsatz stilistischer Mittel.
  • In der Literaturgeschichte lernen die Schüler ausgewählte Literatur der Aufklärung und des Sturm und Drang sowie der Gegenwart kennen.
  • Sie beschäftigen sich mit den leitenden Ideen und epochentypischen Gestaltungsmitteln, den Figurenkonzeptionen, der direkten und indirekten Charakterisierung und der Dialogführung.
  • Sie lernen die perspektivische Vermittlung von Wirklichkeit in den Medien und die Mittel ihrer Umsetzung kennen.

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Jahrgangsstufe 11

Jahrgangsstufe 11

  • Auf der Basis des in den Jahrgangsstufen 5 mit 10 erworbenen Grundwissens wenden sich die Schüler stärker den wissenschaftspropädeutischen Grundlagen des Faches Deutsch zu und nutzen Anknüpfungspunkte zu Hochschule und Arbeitswelt.
  • Sie steigern ihre Kommunikationsfähigkeit und Sprachkompetenz im Rahmen der Schulung ihrer rhetorischen Fertigkeiten sowie dadurch, dass sie sprachliche Phänomene analysieren und deren Wirkungsweise untersuchen.
  • Sie vertiefen die Methoden der Textarbeit, erwerben Geläufigkeit in der Argumentation, entwickeln Arbeitstechniken fort und festigen diese. Dabei lösen sie Aufgaben höheren Anspruchs selbständig und sachverständig.
  • Sie werden dazu befähigt, einen eigenen Stil zu entwickeln und diesen beim Verfassen von Texten je nach Funktion zu variieren.
  • Im Umgang mit anspruchsvollen Sachtexten üben sie sich in der Entnahme, Verarbeitung und Bewertung komplexer Inhalte und Argumentationsgefüge.
  • Sie beschäftigen sich mit Werken der Klassik und des 19. Jahrhunderts sowie mit theoretischen Texten jener Zeit und mit dem Zusammenhang von historischen Voraussetzungen, kulturellem Selbstverständnis und künstlerischer Gestaltung.
  • Die Schüler erfahren das Ästhetische als eine besondere Weise der Wahrnehmung und Erkenntnis.

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Jahrgangsstufe 12

Jahrgangsstufe 12

  • Im Deutschunterricht der 12. Jahrgangsstufe vertiefen die Schüler ihre sprachlich-literarische und geistesgeschichtlich-kulturelle Bildung, stellen Beziehungen zu eigenen Erfahrungen und Einstellungen her und finden zu eigenen Standpunkten und Werthaltungen. Sie sollen Sprache als Medium zwischenmenschlicher Kommunikation verstehen, analysieren und nutzen. Sie üben unterschiedliche Formen des Vortragens und des Gesprächs, gewinnen rhetorisches Selbstvertrauen und entwickeln Freude an mündlicher Sprachgestaltung.
  • Noch weiter vertieft wird die Beherrschung des Texterschließens und Argumentierens, das Formulieren eines eigenen Verständnisses von literarischen Texten und Sachtexten und die Darlegung von Thesen und Positionen. Voraussetzung dafür sind solide orthographische, grammatische und stilistische Fertigkeiten.
  • Den Schülern soll klar werden, dass Sprache das wichtigste Medium für die Teilhabe am kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Leben ist. Sie erweitern ihr Verständnis von Sprache und erkennen deren Leistung ebenso wie ihre Offenheit für Veränderungen und die Notwendigkeit von Normierungen.
  • Bei der Behandlung literarischer Werke des 20. Jahrhunderts sollen die Schüler Aufgeschlossenheit für literarische Themen und Stoffe und kulturelle Zusammenhänge und vertiefte literaturgeschichtliche Bildung erwerben. Sie sollen eine differenzierte Weltsicht und eine lebenslange Lesebereitschaft erwerben. Die Beschäftigung mit anspruchsvollen Sachtexten soll die Schüler befähigen, sich kritisch mit den eigenen Wertvorstellungen, mit fremden Standpunkten und mit Fragen von grundsätzlicher Bedeutung auseinanderzusetzen und sich für die Gestaltung ihrer Lebenswelt zu engagieren.
  • Elektronische Medien werden als Werkzeug der Information und Kommunikation verwendet. Die Medienkompetenz soll sich dabei besonders auf ethische und ästhetische Beurteilungskriterien stützen. Die Schüler sollen den Beitrag erkennen, den die Schulung der Wahrnehmungsfähigkeit und die Offenheit für ästhetische Fragen für die Persönlichkeitsbildung und das Weltverständnis leisten.

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